Es bleibt, wie es ist
Google ist bekanntlich gerade dabei, den Index zu einem Mobile First Index umzubauen. Wenn dort alle Tests abgeschlossen sind, werden also vornehmlich die mobilen Seiten indexiert werden - und nicht mehr wie bisher die Desktop Varianten. Dieser Plan wurde gefasst, da mittlerweile mehr Nutzer auf mobilen Geräten unterwegs sind.
Bei der Konkurrenz scheint es aber noch keine Überlegungen in diese Richtung zu geben. Denn der größte Wettbewerber auf dem US-Suchmaschinen-Markt, Bing aus dem Hause Microsoft, hat sich gegenüber The SEM Post klar und deutlich positioniert. Der Index soll so bleiben, wie er ist.
Christi Olson von Bing äußerte sich dabei folgendermaßen: "Bei Bing behalten wir weiterhin einen einzigen Index, der sowohl für Mobile als auch für Desktop optimiert ist. So stellen wir sicher, dass unsere Nutzer weiterhin relevanteste, frische und einheitliche Ergebnisse erhalten - egal, wo sie sind."
Responsive sollte die Norm sein
Dieses Vorgehen zeigt einmal mehr, dass man heutzutage eigentlich nicht mehr um responsive Webdesign herumkommt. Denn nur hier ist es ausreichend, eine Seite zu erstellen, die dann auf allen Endgeräten gleichermaßen funktioniert. Dies verringert den Wartungsaufwand erheblich.
Denn wer zum Beispiel unterschiedliche Versionen für Desktop und Mobile hat, wird künftig beide optimieren müssen. Die mobile Variante für Google, die Desktop Variante für andere Suchmaschinen wie Bing. Responsive ist also die beste Lösung, um auf diesem Gebiet auf alle kommenden Ideen der Suchmaschinenbetreiber vorbereitet zu sein.
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