Google ist dafür bekannt, immer mal wieder die Meta-Daten von Websites anzupassen, bevor sie in den organischen Suchergebnissen angezeigt werden. Und während des Google Dance in Tokyo hat sich Gary Illyes darauf festgelegt, dass Google diese Praxis auch weiterhin beibehalten wird.
Denn man ist (sicherlich zurecht) der Meinung, dass damit viel Spam verhindert werden kann. Entsprechend will Google Webmastern auch keine Möglichkeit geben, das Umschreiben zu verhindern. Wer damit nicht glücklich ist, kann der Suchmaschine aber begründetes Feedback geben.
Name wird bei Markensuchen hinzugefügt
Und nun ist The SEM Post aufgefallen, dass Google bei Suchanfragen, die den Markennamen beinhalten, den Seitennamen an den Titel anhängt. Im Gegenzug werden dabei meist die Titel selbst gekürzt - SEOs müssen sich also zum Teil auf kürzere Titles einstellen. Dafür wird immer sofort deutlich, dass es sich auch wirklich um die gesuchte Seite handelt.
Doch es scheint so, als würde dies nicht nur bei Markensuchen passieren. Auch bei allgemeinen Suchanfragen wird immer mal wieder der Seitenname hinzugefügt - zumindest bei unserem Ergebnis sollte er eigentlich nicht erscheinen. Wir werden sehen, ob dies nur ein Test ist - oder ob wir dies in Zukunft in die Berechnung der Titel-Längen aufnehmen müssen.
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