Der norwegische "Opera"-Browser ist einer der dienstältesten und gleichzeitig einer der fortschrittlichsten Webbrowser. Die seit 1995 erhältliche Software war den Produkten der Konkurrenz technisch immer eine Nasenlänge voraus. Im September 2017 lag sein Marktanteil in Deutschland bei etwas mehr als 4 Prozent.
In der neuesten Version (Opera 52) ist jetzt eine sehr nützliche Funktion zur Sofortsuche bei Google dazugekommen. Über das Lupen-Symbol in der Symbolleiste auf der linken Seite öffnet sich ein Overlay mit einem Google-Suchfeld. Die Suchergebnisse werden ebenfalls innerhalb des Overlays angezeigt, so dass die ursprüngliche Webseite geöffnet bleibt.
Über die Suchfunktion lassen sich übrigens auch geöffnete Browser-Tabs schneller auffinden.
Daneben ist es jetzt einfacher, als User zwischen dem Desktop und mobilen Geräten hin- und herzuwechseln. Mit einer „Flow“ genannten Funktion kann der Nutzer jetzt interessante Webseiten sammeln und diese dann über den Scan eines QR-Codes auf seinem mobilen Gerät im dortigen Opera-Browser aufrufen.
Den Opera-Browser könnt Ihr unter https://www.opera.com/de herunterladen.
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