Google nutzt Inhalte aus E-Mail-Kampagnen als Shopping-Content
Seit dem 3. April 2025 liest Google Inhalte aus Marketing-E-Mails aus, um wertvolle Informationen für Shopping zu verwenden. Händler, die das Google Merchant Center nutzen, wurden automatisch für diesen Dienst angemeldet, können ihn jedoch jederzeit durch ein Opt-out deaktivieren.
Durch dieses neue Vorgehen kann Google marketingrelevante Inhalte wie Produktneuheiten, laufende Angebote und Aktionen sowie Markenbilder und -videos auslesen. Auch Social-Media-Profile und Posts können erfasst werden. Für Händler hat dies den Vorteil, dass aktuelle Angebote in Google Diensten wie Shopping oder Maps angezeigt werden, ohne dass neue Nutzungsbedingungen in Kraft treten. Um solche Informationen zu beziehen, kann Google sich selbstständig anmelden, um regelmäßige Marketing-Mails zu erhalten – oder Händler fügen die Adresse marketingemailtogoog@gmail.com zu ihrer Mailingliste hinzu.
Google: So wirkt sich das Hinzufügen neuer Themen auf eine Website aus
Ist es eine gute Idee, die eigene Website um neue Themen zu erweitern? Diese Frage hat Danny Sullivan von Google auf der Google Search Central Live beantwortet. Grundsätzlich ist das Hinzufügen neuer Inhalte erlaubt – doch Google prüft genau, ob sich diese vom bisherigen Schwerpunkt abheben. Je näher sie am ursprünglichen Themenfeld liegen, desto leichter gelingt dieser Prozess. Änderungen im Ranking sind dabei normal und kein Zeichen für eine Abstrafung. Neue Themenbereiche gelten gewissermaßen als eigenständige Mini-Websites, die sich mit der Zeit erst eine Reputation aufbauen müssen. Zentral bleibt die Qualität: Inhalte sollten fundiert, hochwertig und mit fachlicher Kompetenz erstellt sein. Eine klare Website-Struktur unterstützt Google dabei, die Inhalte korrekt einzuordnen und verhindert, dass neue Themen den bestehenden Bereich negativ beeinflussen. So lassen sich neue Themen erfolgreich integrieren.
Instagram Stories jetzt auch direkt auf WhatsApp teilen
Während Reels auf Instagram gut geeignet sind, um neue Follower zu generieren und die eigene Reichweite zu erhöhen, dienen Stories vor allem dazu, die Bindung zur bereits bestehenden Community zu stärken. Nun geht Meta den nächsten Schritt und weitet die Teilen-Funktion aus: Erste Creator können Instagram Stories nun auch direkt in ihrem WhatsApp-Status teilen. Zuletzt wurde der WhatsApp-Status funktional erweitert, sodass nun auch Musik eingebunden werden kann, wie es bei Stories schon längst üblich ist. Das Teilen der Instagram Stories verknüpft die Apps nun noch enger miteinander und eröffnet Creatorn einen zusätzlichen Weg, die eigenen Follower leichter auf verschiedenen Kanälen zu erreichen.
https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/instagram-story-direkt-auf-whatsapp-teilen
Bild: John Schnobrich / Unsplash
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