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Wochenreports

Wochenrückblick KW 36 2024

SearchGPT ist vorerst keine Konkurrenz für Google, Videotrends werden immer bedeutender und TikTok ermöglicht nachträgliche Videobearbeitung.

Von Cornelia Schaefer 1 Min. Lesezeit

Team an einem Tisch mit Laptops und Tablets im gemeinsamen Gespräch

Google bleibt vorerst unangefochten – SearchGPT hat noch Qualitätsprobleme

Google muss sich derzeit keine ernsthaften Sorgen um Konkurrenz durch SearchGPT machen. Die von OpenAI entwickelte KI-basierte Suchmaschine befindet sich noch in der Testphase und weist einige Mängel auf, darunter unklare Quellenangaben und gelegentlich falsche Informationen. Zwar zeigt SearchGPT in bestimmten Bereichen, wie der lokalen Suche, solide Ergebnisse, doch insbesondere das sogenannte „Halluzinieren“ von falschen Fakten untergräbt das Vertrauen. Google bleibt dank seiner umfassenden Datenbasis weiterhin die führende Suchmaschine, insbesondere in den Bereichen Shopping und lokale Informationen.

https://www.seo-suedwest.de/9460-bericht-google-muss-sich-derzeit-wohl-keine-sorgen-wegen-searchgpt-machen.html

Videotrends 2024: KI-gestützte Produktionen und optimale Videolängen

Die wichtigsten Videotrends 2024 umfassen den verstärkten Einsatz von KI in der Videoproduktion, steigendes Engagement bei kurzen Videos wie Reels und eine wachsende Beliebtheit längerer Inhalte auf Plattformen wie TikTok und YouTube. Unternehmen sollten sowohl kurze, teilbare Clips als auch längere Videos in ihre Strategien einbinden, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen. Plattformübergreifende Trends, wie der AI Dance, zeigen die Bedeutung von viralem Content, während KI-basierte Videos und personalisierte Musikstrategien Marken zusätzliche Reichweite verschaffen.

https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/videotrends-2024-ki-videos-videolaenge-beispiele

TikTok ermöglicht nachträgliche Videobearbeitung – mit zeitlicher Begrenzung

TikTok hat ein neues Feature eingeführt, das es Creatorn erlaubt, ihre Videos innerhalb von 24 Stunden nach Veröffentlichung zu löschen und neu zu bearbeiten. Diese Funktion erleichtert es, Fehler nachträglich zu korrigieren, ohne den gesamten Bearbeitungsprozess wiederholen zu müssen. Allerdings kann das Video nach Ablauf der 24-Stunden-Frist nur noch gelöscht werden, ohne Möglichkeit zur Bearbeitung. Diese zeitliche Begrenzung soll Missbrauch verhindern, z. B. durch das Entfernen kontroverser Aussagen nach einem Shitstorm.

https://onlinemarketing.de/social-media-marketing/videos-tiktok-nachtraeglich-bearbeiten

Bild: fauxels / Pexels

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