Wer hochwertigen Content produziert, sollte das dem Leser auch zeigen. Denn das kann nicht nur diesen beeindrucken, sondern gleichzeitig für bessere Rankings sorgen. Das ließ John Müller von Google in einem der neuesten Webmaster Hangouts verlauten.
Es gibt keine strukturierten Daten, mit denen man die Korrektheit oder Qualität von Informationen bestätigen könne. Man solle dem Leser jedoch aufzeigen, dass in die Contenterstellung viel Arbeit investiert wurde. Google versuche, dies in der Suche entsprechend wiederzugeben.
Strukturierte Daten seien in dieser Sache eher zweitrangig. Es komme in erster Linie auf den Content selbst an.
Wie kann man das erreichen?
Wer sich mit wissenschaftlichem Arbeiten auskennt, wird es vermutlich einfacher haben, die hohe Qualität des Contents herauszustellen. Eine einfache Methode besteht darin, auf die Quellen zu verweisen, die man verwendet hat.
Quellenangaben sollte man grundsätzlich nennen, aber bekanntlich beherzigt das nicht jeder Autor. Auch sollte man seine Aussagen mit fundierten Zahlen untermauern.
An Merkmalen wie diesen lässt sich also durchaus die Qualität des Contents bewerten. Es lohnt sich daher, mehr Zeit zu investieren und dem Content mehr Schliff zu verleihen.
Bild: Austin Distel / Unsplash.com
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